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Der Buschey-Friedhof – ein einzigartiges Kapitel Hagener Stadtgeschichte Angelegt
im frühen 19. Jahrhundert, eingeweiht am 2. Ostertag 1810 als erster
und Damals
waren gemeinsame Rechtsträger 3 Hagener Kirchengemeinden: die
lutherische, katholische und reformierte – damit ein sehr frühes
Beispiel praktizierter Auf
dem Buschey-Friedhof finden sich Grabstätten alteingesessener Hagener
Ein
kleiner Teil des Buschey-Friedhofs ist als Privateigentum im
Besitz der Erben des Kunstmäzens Karl Ernst Osthaus mit den Ruhestätten der Familien
Funcke,
‚Auferstehender
Jüngling’
Marmorhalbrelief Grabstätte Paul Berthold Osthaus ,Büste
einer jungen Frau’ Marmor
Grabstätte Laura Hedwig Osthaus ‚Unsterblichkeit’
franz. Kalkstein
Grabstätte Carl Ernst August Osthaus
Selma
Emilie Osthaus, geb. Funcke
Laura Christiane Osthaus,geb.Funcke
Ein
weiteres außergewöhnliches Grabdenkmal ist der Stein für den sehr früh
verstorbenen August
Kuth, Mitbegründer des Deutschen Museums für Kunst in Handel
Im
Privatbesitz der Familien von Dahlenkamp-Voswinckel befindet sich das
kleine Im
Laufe der Jahre sind einige der historischen Grabstätten von ihren
Besitzern
Am
2. Ostertag 2003 wurde die neue Aussegnungshalle mit einem ökumenischen
Gottesdienst feierlich eingeweiht.
Urnenstelen aufgestellt. Darüberhinaus werden neuerdings Urnen- Wahlgräber
angeboten.
Inzwischen
umfaßt der Buschey-Friedhof 24738 qm und wird zusammen mit dem
Der
Förderverein trägt Sorge dafür, daß historische Unser
Buschey-Friedhof, ein Ort der Stille und Besinnung inmitten pulsierenden
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